Folge uns

Presse

SOFIA – Ausstellung und Software Präsentation
Die SOFIA Ausstellung in Oldenburg zeigt ein Modell der kompletten Sternwarte im Maßstab 1:50, ein detailgetreues Teleskopmodell im Maßstab 1:10, sowie in Originalgröße eine der 24 Luftfedern, die das Teleskop zum Beispiel vor den störenden Vibrationen des Flugzeugs schützen. Außerdem wird die Wartungs-und Dokumentationssoftware der Firma erpwerk präsentiert. Aus diesem Anlass möchten wir Sie zu dieser Ausstellung herzlich einladen.

SOFIA-Ausstellung 23.11. bis 4.12.2009

Am Montag 23. November 2009, um 18 Uhr in der Kundenhalle der OLB, Gottorpstraße 28, Oldenburg

Begrüßung
  >> Benedikt Buhl, Sprecher des Vorstands der OLB
  >> Dr. Rainer Lisowski, Leiter Projektbüro   „Stadt der Wissenschaft 2009“

Einführung
  >> Dr. Dörte Mehlert, Leiterin Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche SOFIA Institut

Anmeldung telefonisch unter 0441/221–1275 oder via E-Mail an: pk.oldenburg@olb.de

Die Ausstellung:
Dr. Dörte Mehlert vom Deutschen SOFIA Institut der Universität Stuttgart wird die Ausstellung eröffnen und mit einigen einfachen Experimenten erklären, was Infrarotstrahlung eigentlich ist und wie SOFIA Astronomen helfen soll, Geheimnisse des Universums zu lüften.

Zu SOFIA:
SOFIA, das Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie, ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR; Fond: 500K0901) und das National Aeronautics and Space Administration (NASA). Es wird auf Veranlassung des DLR mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und mit Mitteln des Landes Baden Württemberg und das der Universität Stuttgart durchgeführt.

Der wissenschaftliche Betrieb wird auf deutscher Seite vom Deutschen SOFIA Institut (DSI) der Universität Stuttgart koordiniert, auf amerikanischer Seite von der Universities Space Research Association (URSA).

Zur Software:
Das Teleskop – das Herzstück des Observatoriums – wurde von deutschen Ingenieuren entwickelt und gebaut. Die Wartungs- und Dokumentationssoftware dafür kommt aus Oldenburg: Die Firma erpwerk hat die Software entwickelt, die die über 10.000 Teile des Teleskops verwaltet. So erhalten die Ingenieure jederzeit Auskunft über die Flugtauglichkeit der verschiedenen Systemkomponenten und stellen sicher, dass zum Beispiel für die laufenden Wartungsarbeiten die nötigen Ersatzteile vorhanden sind.

 

Zum neuen Update 2 für Delphi 10.1 Berlin sprach Ulf Klarmann von ERPwerk mit Atanas Popov, dem General Manager von Embarcadero über die Zukunft von Delphi.

In der letzten Zeit werden wir von unseren Kunden vermehrt gefragt, wie die Zukunft von Delphi aussieht. Durch die häufigen Eigentümerwechsel, der Knappheit an vor allem jungen (Nachwuchs-) Entwicklern und zuletzt durch die Meldungen über den Abbau von Personal durch den jetzigen Eigentümer IDERA, überkommt vielen Unternehmen, die mit Delphi arbeiten, ein gewisses „Gefühl der Unsicherheit“ hinsichtlich Ihrer Investitionen in Änderungen und Neuentwicklungen von Delphi-Anwendungen. Zu diesen und anderen Themen sprach Ulf Klarmann von ERPwerk mit Atanas Popov dem General Manager für Entwicklungswerkzeuge bei Embarcadero.

IDERA ist ein amerikanischer Dienstleister aus Houston (Texas), der Produkte und Dienstleistungen im Bereich Datenbankmanagement, Infrastruktur und Datenbankentwicklung anbietet, so Popov. Das bestehende Portfolio umfasst Datenbankwerkzeuge zur Überwachung und Optimierung (SQL- Performanz und Verfügbarkeit) auch heterogener Datenbanklandschaften für alle großen Datenbankplattformen (Oracle, SQL Server, DB2, Sybase), sowie Administration, Entwicklung und Sicherheit, vorwiegend für die Anwendungsbereiche ERP (SAP und PeopleSoft) und Industrie, sowie für den Einsatz in der Cloud.

Die Gründe für die Übernahme waren unter anderem die Ergänzung des bestehenden Portfolios um Embarcaderos Werkzeuge zur Entwicklung und Management von Datenbanken sowie zur datenbankorientierten Softwareentwicklung aber auch für die Softwareentwicklung allgemein.

Neue Investitionen

Die Sparte Softwareentwicklung und Werkzeuge, wozu auch Delphi und C++Builder gehören, wurde als Kern-Geschäftszweig von Embarcadero unter dem Schirm von IDERA fortgeführt. Dabei betont Popov ausdrücklich, dass IDERA nicht nur vollständig mit dem bisherigen Geschäft von Embarcadero konform geht, sondern auch überzeugt ist, die bestehenden Möglichkeiten durch Investitionen deutlich ausweiten zu können, um zusätzliche Möglichkeiten des Marktes auszuschöpfen. Dies sei durch die bestehende Marktposition von IDERA begünstigt. Immerhin zähle IDERA bereits 90% der 100 umsatzstärksten Unternehmen weltweit zu seinen Kunden und gehöre zu einer der größten Beteiligungsgesellschaften der Welt, so Popov.

Seit der Übernahme durch IDERA investiere das Unternehmen vor allem in den Aufbau eines neuen Qualitätsmanagements für alle Produkte des RAD Studios und diverse Neuerungen wie z.B. die Unterstützung automatischer Tests (Continuous Integration) und Anwendungen mit großem Speicherbedarf, macOS als weitere Plattform für FMX, die Erstellung von Apps für den Windows Store, Delphi for Linux Server und Erweiterungen bestehender Komponentensammlungen (VCL, Firemonkey, Windows 10, Internet of Things, Beacon Technology, Android Phase 1) sowie viele wichtige Bugfixes und Umsetzungen von Verbesserungswünschen von Embarcadero-Kunden.

Akademisches Programm für Universitäten und Schulen

Auch für Nachwuchs wird gesorgt: Seit Oktober 2016 gibt es ein akademisches Programm, das Universitäten und Schulen mit kostenlosen Delphi Lizenzen versorgt. Für StartUps und Kleinstunternehmen und zum Ausprobieren gibt es die Möglichkeit, eine kostenlose Delphi-Starter-Lizenz zu erhalten. Letzteres hat weltweit bereits großen Anklang gefunden, da Sie Unternehmen einen kostengünstigen Einstieg in die Softwareentwicklung bietet. Über 40.000 neue Lizenzen wurden bereits vergeben. Jüngere Entwickler interessierten sich insbesondere für die Multiplattformunterstützung mobiler Geräte (Smartphones und Tablets), darunter viele Android Entwickler.

Alles in Allem sei man auf einem guten Kurs. Auf die Frage wie Embarcadero zu Visual Studio, .NET und C# stehe, antwortete Popov sinngemäß: „Es ist mehr und mehr zu beobachten, wie viele Entwickler von C# zu Delphi wechseln, weil sich bestimmte Microsoft Technologien ständig ändern oder sogar ganz fallen gelassen werden. Delphi wird in dieser Beziehung als sehr stabil und beständig angesehen. Die Entwickler sehen Delphi insgesamt sehr positiv und schätzen die Möglichkeiten der Entwicklung von modernen, wiederverwendbaren Multiplattform-Enterprise-Anwendungen. Insbesondere das neue Framework FMX hat als eines der effektivsten Technologien für echte Cross-Plattform Entwicklung für neue Kunden gesorgt.

Das Interesse an Delphi sei insgesamt wieder sehr gestiegen. Dies zeige nicht nur die erhöhte Nachfrage nach Support, Schulungen und die Downloadzahlen der Starter Version (Verdopplung der Community seit der Übernahme durch IDERA) sondern auch der deutliche Anstieg der zahlenden Kunden“. (ulf.klarmann@erpwerk.de)

Ansprechpartner

Ulf Klarmann
c/o ERPwerk GmbH & Co. KG
Marie-Curie-Str.1
26129 Oldenburg
Tel.: +49(0)441-777729
E-Mail: Ulf.klarmann@erpwerk.de
www.erpwerk.de/delphi

ArrowArrow
Slider

Vom 24. bis 25. Juni 2013 begleitete unser CEO Ulf Klarmann als offizielles Mitglied der Wirtschaftsdelegation des BMWI den deutschen Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Dr. Rösler nach Israel. Thematischer Schwerpunkt der Reise waren die Bereiche "Start up", Biotechnologie, IT– und Kreativwirtschaft sowie Gesundheit. Im Anschluss ein kleiner Überblick über die Ereignisse dieser Reise:
Montag, 24.06.2013
  • Anreise nach Tel Aviv mit der deutschen "Airforce One" vom Militärflughafen Tegel.
  • Abendveranstaltung auf Einladung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie Dr. Philipp Rösler
  • Vorstellung israelischer Start-ups

Flug mit der MNWIKurz vor dem Boarding der deutschen "Airforce One"

Dienstag, 25.06.2013

Am Dienstag startete das Programm mit der Begrüßung durch die Herren Zvi Oren (President, Manufactures Association of Israel), Uriel Lynn (President, The Federation of Israeli Chambers of Commerce) und Ofer Zaks (CEO, The Israel Export & International Cooperation Institute).
BegruessungBegrüßung 
Anschließend wurde das "Israel Business Seminar" offiziell durch den Bundesminister Dr. Rösler und den israelischen Wirtschaftsminister Naftali Bennett eröffnet.
Im weiteren Verlauf des Vormittages fanden verschiedenen Vorträge zur Thema Israel als Start-up-Nation statt. Das Israelische Institut für Export und internationale Kooperationen informierte darüber, dass Israel weltweit am Meisten in die Forschung investiere und zwar 4,3% des Bruttosozialprodukts (im Vergleich dazu Deutschland 2,4%) und das die Nasdaq mittlerweile mehr Unternehmen aus Israel notiere als ganz Europa zusammen. Allein in 2011 wurden 2,14 Milliarden $ in 546 Neugründungen investiert. Zurückzuführen sei dies u.a. auf spezielle Förderprogramme des israelischen Wirtschaftministeriums, das Risikokapitalgebern Steuervergünstigungen beschere und die Gründungsphase aktiv durch international erfahrene Berater unterstütze. Insbesondere im IT- und Hightech-Sektor, der zurzeit über 50% des israelischen Gesamtexportes  ausmacht, gibt es eine dynamische Entwicklung. Erst kürzlich wurde z.B. Waze, ein auf die Community basierendes Stauwarnungssystem für eine Milliarde US$ an Google verkauft.
Im Anschluss daran stellten sich in jeweils 20 Minütigen Präsentationen einige erfolgreiche israelische Start-ups, Unternehmer und Risikokapitalgeber vor. Darunter waren u.a.:
  Eden Schochat: Face.com (Gesichtserkennungssoftware für Facebook), Aternity (Benutzeroberflächenoptimierung), Delavenne Enterprises (Hedge-Fond-Analyse)
  Dorit Dor: Checkpoint (IT-Sicherheit)
  Zohar Dayan: Wibbitz (Text-to-Video)

 

 

Am Nachmittag fanden dann die B2B- Meetings mit israelischen Unternehmen statt. Das israelische Ministerium für Wirtschaft- und Technologie hatte für jedes an der Wirtschaftsdelegation teilnehmende Unternehmen passende Gesprächspartner von israelischen Unternehmen vermittelt.

B2B.MetingB2B.Meting

Für Firma ERPwerk haben sich konkret Gespräche mit einem Softwarehersteller hinsichtlich eines Joint Ventures im Bereich Wartungs- und Dokumentationssoftware ergeben, aber auch interessante Gespräche mit anderen Unternehmen zur Entwicklung individueller Softwarelösungen.

 

Resümee

"Der Besuch in Israel hat gezeigt, welche Vorteile eine Internationalisierung mit Hilfe staatlicher Programme und anderer professioneller Unterstützung bieten kann." war das Resümee von Ulf Klarmann nach seiner Rückkehr: "Es waren zwei spannende Tage während denen mich insbesondere die gelungen Vermittlungen von Kontakten zu passenden Unternehmen und die perfekte Organisation des BMWI und der israelischen Handelskammer beeindruckt haben.

Firma Erpwerk schreibt Software für Projekt von Nasa und deutschen Forschern

Fliegende Sternwarte mit Oldenburger ProgrammOLDENBURG - Nadine Hanisch ist braun gebrannt. Kein Wunder. Die Mitarbeiterin des Deutschen Sofia Instituts (DSI) arbeitet hauptsächlich in der Mojave-Wüste Kaliforniens, wo die Vorbereitungen für die fliegende Sternwarte „Sofia“ laufen. Das in einem Boeing-Flugzeug installierte Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie, das die US-Raumfahrtbehörde Nasa gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betreiben wird, soll ab Mai für neue Erkenntnisse über die Entstehung von Sternen und jungen Planetensystemen sorgen.

Ein Teil des internationalen Sofia-Netzwerks führte Nadine Hanisch in dieser Woche aus der kalifornischen Wüste direkt in ein Bürogebäude am Oldenburger Bahnhofsplatz – zu dem Unternehmer Ulf Klarmann (40) und seiner Softwareschmiede Erpwerk. Klarmann entwickelt mit fünf freien und festen Mitarbeitern eine Software, die die Wartung der über 10 000 Einzelteile des drei Meter großen und 20 Tonnen schweren Teleskops erleichtern soll.

Den Auftrag dazu hat er nach einer mehrmonatigen Vorlaufphase am 13. Oktober 2008 erhalten. „Die Software erleichtert die Wartung der Einzelteile, aus denen das Teleskop zusammengesetzt ist – und den Zugriff darauf“, erklärt Klarmann. An die Software ist die Dokumentation gekoppelt. Sie beantwortet Fragen wie: Welches Bauteil ist an welcher Stelle des Teleskops auf welche Weise einzubauen? Wo können die Ingenieure die benötigten Einzelteile nachbestellen? „Für uns ist besonders wichtig, dass die Software eine ganzheitliche Lösung darstellt, die die bereits vorhandene Infrastruktur berücksichtigt“, erklärt Nadine Hanisch, welche Anforderungen die Software erfüllen muss. Auch müsse das Programm in der Lage sein, sich flexibel an zukünftige Prozesse des „Sofia“-Projekts anzupassen. Der Kontakt mit dem Chef des vergleichsweise kleinen Unternehmens Erpwerk sei manchmal einfacher als mit vielen Ebenen großer Softwarefirmen.

Klarmann vermutet, dass auch die Kosten eine Rolle gespielt haben: „Wir kombinieren verschiedene fertige Software-Bausteine und stellen so das Programm zusammen. Das ist in der Regel günstiger als fertige Software zu kaufen und sie dann anzupassen.“
Einblicke ins WeltallOLDENBURG - Wenn Astronomen die Entstehung von Sternen und Planetensysteme erforschen oder das Zentrum der Milchstraße untersuchen, sind sie besonders an der von Himmelskörpern ausgehenden Infrarotstrahlung interessiert. Das für Menschen unsichtbare Licht erlaubt Blicke in staubgefüllte Regionen des Alls und liefert Informationen über lichtarme Sterne, die sonst überstrahlt werden.
Umgebauter Jumbo-Jet
Das Problem: Infrarot durchdringt die Erdatmosphäre nur eingeschränkt, so dass Teleskope auf der Erdoberfläche ungenügende Daten liefern. 2010 soll eine Lösung bringen: Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot Astronomie (SOFIA), eine umgebaute Boeing 747 mit einem 2,7-Meter-Teleskop an Bord, soll als fliegende Sternwarte bislang ungesehene Bilder liefern. In der OLB-Kundenhalle an der Gottorpstraße ist bis zum 4. Dezember eine Ausstellung über das Gemeinschaftsprojekt von NASA und Deutschem Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu sehen.
Sie zeigt u.a. ein Modell der Sternwarte im Maßstab 1:50, ein detailgetreues Teleskopmodell sowie in Originalgröße eine der 24 Luftfedern, die das Teleskop vor den Vibrationen des Flugzeugs schützen. Die Boeing wird von Ames (Kalifornien) und Christchurch (Neuseeland) aus operieren, aber auch regelmäßig in Stuttgart landen.
Dr. Dörte Mehlert, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit im Deutschen Sofia-Institut in Stuttgart, berichtete zur Ausstellungseröffnung über das Projekt. Der Jumbo-Jet soll das in Deutschland entwickelte Teleskop in die Stratosphäre tragen. Dort, in 13 Kilometern Höhe, sollen Aufnahmen gemacht werden, von denen sich die Forscher neue Erkenntnisse erhoffen. „Wir können in einem Flugzeug immer die neueste Technologie anwenden“, nannte sie einen der größten Vorteile der „Huckepack-Lösung“. Die in Satelliten verwendete Technik sei in der Regel zehn Jahre alt, weil so lange die Erprobung bis zum absolut sicheren Betriebe dauere. Man könne dort nur Systeme verwenden, die absolut störungsfrei liefen, sagte die Expertin. Die Boeing hingegen kehre stets zur Erde zurück, so dass man neue Systeme erproben könne: „Man kann sie sofort nach dem Flug reparieren.“
Software aus Oldenburg
Die Software, die dafür sorgt, dass für diese Reparaturen stets alle nötigen Ersatzteile zur Verfügung stehen, entsteht bei der Oldenburger Softwareschmiede „Erpwerk“ (NWZ berichtete). Über 10 000 Teile des Teleskops werden damit verwaltet, berichtete Erpwerk-Chef Ulf Klarmann. Dörte Mehlert lobte das Oldenburger Unternehmen: „Expertise wie die von Erpwerk findet man in Deutschland nur ganz selten.“

WIRTSCHAFT - Beide Seiten profitierenUlf Klarmann, Geschäftsführer von Erpwerk, hat eine Delegation des Bundeswirtschaftsministeriums um Philipp Rösler (FDP) nach Israel begleitet. Das Oldenburger Unternehmen ist in den Branchen Luft- und Raumfahrt, Handel und Maschinenbau tätig.

Frage: Inwiefern kann Ihr Unternehmen von dieser Reise profitieren?

Ulf Klarmann: Wir haben Kontakte zu verschiedenen, potenziellen Geschäftspartnern geknüpft. Mit einem Unternehmen streben wir konkret ein Joint Venture im Bereich Wartungs- und Dokumentationssoftware an. Interessante Gespräche gab es außerdem mit einem Hersteller von Hochleistungsbatterien. Für uns ist es zudem interessant, die israelischen Produkte außerhalb Israels zu vermarkten, ihnen zu helfen, ihr Netz zu vergrößern. Davon können beide Seiten profitieren.

Frage: Wie bewerten Sie den israelischen Markt bezogen auf Ihre Branchen?

Klarmann: Die israelischen Unternehmen hatten bisher wenig Kontakt zu deutschen Firmen. Dabei gilt das Land als die weltweit innovativste Nation, vor allem gemessen an der Unternehmensgründung. Israel hat sich zu einer Start-Up-Nation entwickelt, es wird viel Geld in die Forschung und Entwicklung investiert. Es ist ein interessanter Markt.

Frage: Welche persönlichen Eindrücke haben Sie auf dieser Reise gewonnen?

Klarmann: Die Israelis sind freundlich, offen und stecken voller Energie. Das hat mich beeindruckt. Es war eine lohnenswerte Reise, auch dank des Bundeswirtschaftsministeriums. Vor Ort in Tel Aviv war alles professionell organisiert. Ich würde jederzeit wieder nach Israel reisen.

ERPwerk stellt ein
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir motivierte Softwareentwickler im Bereich Delphi- und Web-Entwicklung. Haben Sie Interesse? Dann werfen Sie einen Blick auf unsere
 Stellenangebote.

DedvTracks 12. September 2018 in Oldenburg

CONSULTING PARTNER ERPWERK

microsoft partner logo

siegel 97

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok